Cyberangriffe sind längst Teil der unternehmerischen Realität in der Logistik – mit direkten Folgen für Haftung, Governance und die persönliche Verantwortung von Führungskräften.
Mit NIS-2, verschärfter Organhaftung und dem EU-AI-Act verschiebt sich der Maßstab unternehmerischer Verantwortung spürbar.
Entscheidend ist nicht mehr nur die Technik, sondern ob Cyber‑ und KI‑Risiken strukturiert bewertet, Entscheidungen nachvollziehbar dokumentiert und Verantwortlichkeiten klar geregelt sind.
Der EU-AI-Act macht deutlich:
Der Einsatz von KI erfordert klare Governance‑Strukturen, transparente Entscheidungsprozesse und eine belastbare Risikosteuerung – auch im Hinblick auf Cyberangriffe und Haftungsfragen.
Ein zentraler Prüfstein dabei ist die Versicherbarkeit. Sie fungiert zunehmend als externer Realitätscheck für die Governance‑ und Führungsreife eines Unternehmens – oft lange vor dem Schadenfall.
Im Webinar erfahren Sie:
- warum NIS-2 und der EU-AI-Act die Anforderungen an Geschäftsführung und Aufsicht deutlich verschärfen
- welche Voraussetzungen Entscheidungen im Cyber‑ und KI‑Kontext rechtlich belastbar machen
- wie organisatorische Defizite Schäden massiv verstärken
- warum Versicherbarkeit zunehmend an Governance‑Reife gekoppelt ist
- welche Strukturen Führungskräfte im Ernstfall tatsächlich schützen
Referent: Johannes Vakalis, Georg Bögerl und Alexander Bayer, Fachexperten des EC Cyber der Ecclesia Gruppe
Unser kostenloses Webinar bieten wir Ihnen an folgenden Terminen an:
- Mittwoch, 03. Juni 2026 – 10:00 – 12:00 Uhr
Wir freuen uns auf Sie!
Bitte beachten Sie, dass das Webinar aufgezeichnet wird.
Sie haben Fragen, die wir im Webinar aufgreifen sollen? Schreiben Sie uns: marketing@schunck.de (Stichwort “Cyber 2026”)